Wahlen

Kantonale Wahlen vom 25. März 2018

BDP-Regierungsrätin Beatrice Simon wurde mit einem Glanzresultat von 126'207 Stimmen wieder gewählt und erzielte somit klar das beste Resultat aller Regierungsmitglieder.

 

Im Grossen Rat konnte die BDP ihre Sitzzahl verteidigen. Zwar hat sie im Wahlkreis Mittelland-Nord leider einen Sitz verloren ging, dafür konnte der zweite Sitz im Emmental zurückgeholt werden.

In den Wahlkreisen Mittelland-Süd und Biel-Seeland konnten die Sitze verteidigt werden.

 

Von den vier angetretenen Kandidaten der BDP Lyss-Busswil (Ueli Spring, Rolf Christen, Stéphanie Tschanz-Simon und Doris Marti) hat es leider niemand in den Grossen Rat geschafft.


Übersicht der Gemeinde Wahlen Lyss-Busswil 2017

Unsere Kandidaten waren :



Unsere Kandidaten für den Gemeinderat:

Unsere Kandidaten für den Grossen Gemeinderat:



 

Wahlen 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgaben politischer Wahlen

 

Die Hauptaufgabe politischer Wahlen in einer repräsentativen Demokratie ist die Bestellung von Organen. Das Organ kann aus mehreren Personen bestehen, zum Beispiel die Abgeordneten eines Parlaments. Andere Organe bestehen aus nur einer Person, zum Beispiel ein Präsident.

 

Zu einer Wahl werden in der Regel wählbare Personen vorbestimmt oder vorausgewählt, um den Aufwand für die Wahl niedrig zu halten. Man nennt dies die Kandidatenaufstellung. Dabei kann Einfluss auf die Zusammensetzung des zu wählenden Gremiums genommen werden.

 

Die Willensbekundung der einzelnen Personen bei einer Abstimmung nennt man Stimme. Es existieren zahlreiche Wahlsysteme hinsichtlich der konkreten Formulierung von Stimmen und ihrer Zusammenrechnung zum Gesamtentscheid. Grundtypen von Wahlsystemen sind die Verhältniswahl und die Mehrheitswahl.

 

An politische Wahlen wird eine Reihe von Anforderungen gestellt, die sich als zwingend notwendig herausgestellt haben, um mit den Wahlen tatsächlich den angestrebten Interessenausgleich hervorzubringen. Sie werden mitunter durch optionale Anforderungen erweitert, die aus speziellen Interessen erwachsen.

 

Die Fähigkeit, in größeren Gruppen Probleme zu diskutieren und Entscheidungen zu fällen, hat sich mit der Entwicklung von Rechentechnik gegenüber den Verhältnissen davor drastisch verbessert. Durch EDV unterstützte „elektronische“ oder gar „Internet-“ Abstimmungs- und Wahlsysteme sind seit den 1970er Jahren in Entwicklung. Die bis dahin über Jahrtausende hinweg notwendige repräsentative Demokratie wird daher zunehmend durch Formen direkter Demokratie ergänzt.